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Der Dschungel von Wien

Der südöstliche Teil des "Grünen" Praters ist eine sehr naturbelassene Aulandschaft ohne breite Wege , mit vielen umgestürzten Baumriesen, die langsam zerfallen und herabhängenden Lianen.

 

Es gibt Bäume mit großen Aushöhlungen und man muss um weiter voran zu kommen , immer wieder mal über einen dicken Baumstamm darüber klettern, oder zwischen zwei Baumstämmen durchkraxeln, bzw.sich einen anderen Weg bahnen. 

 

Und man staune, in dieser Wildnis stößt man auch immer wieder auf eine Art Baumhäuser - ein Beweis dafür, dass in dieser unberührten Natur auch noch andere unterwegs sind.

 

Der Prater war früher mal Jagdgebiet der Kaiser . Der erste Kaiser, der dort jagte war Maximilian.

Der Sohn der Kaiserin Maria Theresia , Kaiser Joseph II , gab den Prater dann zur allgemeinen Benutzung frei.

 

Die Hunde und ich lieben es, uns dort unsere Wege zu bahnen. Es gibt auch immer so viel zu beschnüffeln, zu graben und Ilvy macht sich einen Spaß daraus Lianen auszureißen.

 

Aber es ist nicht Jedermanns Sache, für meinen Mann ist es immer ein Horrortrip und er atmet auf,

wenn wir wieder auf den ausgetretenen Wegen angekommen sind.

 

 Habt einen schönen Tag !

 

 

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